Pension

Ein neuer Lebensabschnitt beginnt

Mit dem Eintritt in die Pension beginnt ein neues Kapitel – mehr Zeit für sich, für Familie, Hobbys und Reisen. Gleichzeitig tauchen viele Fragen auf: Reicht meine Pension aus? Bin ich für Pflege oder unerwartete Ausgaben gut abgesichert? Gemeinsam prüfen wir Ihre bestehende Absicherung und zeigen Ihnen, wie Sie sorgenfrei und finanziell entspannt in diesen neuen Lebensabschnitt starten können.

Wann und wie muss ich meinen Pensionsantrag stellen?

Den Antrag stelle ich 2–3 Monate vor dem gewünschten Antritt bei der zuständigen Pensionsversicherung – online oder persönlich. Das Regelpensionsalter liegt bei 65 (Männer) bzw. 60 Jahren (Frauen – mit Anhebung bis 2033). Ich benötige mindestens 15 Jahre Beitragszeit. Fehlende Zeiten kann ich nachkaufen, z. B. Schuljahre. Vorher kontrolliere ich mein Pensionskonto.

 

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Mein Kundenvorteil:

Ich erhalte rechtzeitig Orientierung – damit ich keine Fristen versäume. Frühzeitige Planung verschafft mir Klarheit über meine Ansprüche. So starte ich gut vorbereitet in meinen neuen Lebensabschnitt.

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Was muss ich beim Austritt aus dem Berufsleben beachten?

Mein Arbeitsverhältnis endet meist mit dem Pensionsantritt – ich kündige oder treffe eine Vereinbarung mit meinem Arbeitgeber. Eventuell steht mir eine Abfertigung zu (alt oder neu). Die Krankenversicherung läuft weiter, Beiträge werden automatisch abgezogen. Ich muss meine Pensionseinkünfte – besonders Zusatzeinkommen – steuerlich melden.

 

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Mein Kundenvorteil:

Ich werde unterstützt, damit ich alle arbeits- und versicherungsrechtlichen Übergänge reibungslos gestalte. Ich behalte den Überblick über Abfertigung, e-card, Mitversicherungen und Steuer. Ich profitiere von einer klaren Übersicht und individueller Beratung.

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Wie wird meine Pension berechnet?

Meine Pension basiert auf allen Einkünften und Versicherungszeiten seit 2005. Der Durchschnitt meines lebenslangen Einkommens ergibt den Pensionswert. Das Pensionskonto macht die Berechnung nachvollziehbar. Ich kann über Online-Tools oder bei der PVA Prognosen erstellen.

 

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Mein Kundenvorteil:

Meine Pension ist transparent und gut planbar. Ich werde unterstützt, mein Pensionskonto rechtzeitig zu prüfen und zu optimieren. So weiß ich, womit ich rechnen kann – und wo sich Nachkäufe lohnen.

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Welche Veränderungen bringt der Ruhestand im Alltag?

Der Übergang bringt mir mehr Freizeit, aber auch den Verlust gewohnter Strukturen. Ich kann neue Hobbys finden, soziale Kontakte pflegen oder mich freiwillig engagieren. Ich achte darauf, meinem Tag wieder Struktur zu geben. Gesundheitsförderung und Weiterbildung steigern meine Lebensqualität. Wenn ich möchte, kann ich geringfügig weiterarbeiten.

 

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Mein Kundenvorteil:

Ich gestalte meinen Ruhestand aktiv und nach meinen Vorstellungen. Ich werde ermutigt, meine Zeit sinnvoll zu nutzen – durch Ehrenamt, Reisen oder Bildung. So wird meine Pension zu einem erfüllten Lebensabschnitt.

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Kann ich auch früher in Pension gehen?

Unter bestimmten Voraussetzungen kann ich schon vor dem Regelalter in Pension gehen, beispielsweise mit der Korridorpension ab 62 Jahren, wenn ich mindestens 40 Beitragsjahre habe, oder mit der Schwerarbeitspension bereits ab 60 bei langer Schwerarbeit und mindestens 45 Arbeitsjahren. Dabei muss ich allerdings Abschläge in Kauf nehmen – pro Monat früheren Pensionsantritts reduziert sich meine Pension, etwa bei der Korridorpension um 0,425 % monatlich. Ob sich die Frühpension für mich lohnt, hängt von meiner persönlichen Situation ab: Einerseits beziehe ich die Pension zwar länger, andererseits bekomme ich dauerhaft weniger Geld. Ich sollte daher gut überlegen, ob mir Gesundheit und Freizeit wichtiger sind oder ob ich lieber länger arbeite, um Abschläge zu vermeiden und später mehr Pension zu erhalten. Beratung bei der PVA oder der Arbeiterkammer hilft mir, genau zu berechnen, wie sich ein früherer Pensionsantritt finanziell auswirkt.

 

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Kundenvorteil:

Ich erfahre, unter welchen Voraussetzungen ich vorzeitig in Pension gehen kann und wie sich dies auf die Höhe meiner Pension auswirkt. So kann ich meine berufliche Planung rechtzeitig anpassen, insbesondere, wenn ich lange Versicherungszeiten habe oder körperlich anstrengende Arbeit leiste. Dank klarer Informationen zu Abschlägen und Bedingungen treffe ich eine gut informierte Entscheidung über meinen Pensionsantritt.

Was passiert, wenn ich meinen Pensionsantrag zu spät stelle?

In Österreich bekomme ich meine Pension nur auf Antrag – eine automatische Auszahlung gibt es nicht. Wenn ich den Antrag zu spät einreiche, verliere ich Geld, denn die Pension wird grundsätzlich erst ab Antragstellung bezahlt. Außerdem wäre ich ohne rechtzeitigen Antrag zeitweise nicht krankenversichert, da die Pflichtversicherung erst mit Beginn der Pension startet. Die PVA empfiehlt, dass ich den Antrag etwa drei Monate vor dem gewünschten Pensionsbeginn stelle. Wichtig ist, dass ich mich selbst darum kümmere und nicht auf den Arbeitgeber oder andere verlasse, denn rückwirkend gibt es in der Regel keine Nachzahlung. Ein verspäteter Antrag führt somit immer zu finanziellen Nachteilen.

 

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Kundenvorteil:

Dieser Hinweis schützt mich vor finanziellen Verlusten, weil ich nun weiß, dass ich meinen Pensionsantrag rechtzeitig stellen muss. Ich kann mich dadurch früh genug organisieren, verliere keine Pensionszahlungen und bin durchgehend versichert. So habe ich beim Übergang in die Pension finanzielle Sicherheit und ein gutes Gefühl.

Ihre persönliche
Generationsberatung

 

Eine persönliche Beratung bringt Klarheit – ganz ohne Verpflichtung und mit dem guten Gefühl, an alles gedacht zu haben. Füllen Sie einfach das kurze Formular aus, und wir melden uns zeitnah bei Ihnen. Ob online oder vor Ort – wir richten uns ganz nach Ihnen.

 

 

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